@

News und Presse

Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung
ins Skitraining

"Return to Competition" wieder einen Schritt weiter gekommen! 
Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung ins Skitraining 

Der alpin Skifahrer Fritz Dopfer hatte im November 2016 beim Warmfahren vor einem Trainingslauf im Zillertal einen folgenschweren Sturz.
Er brach sich dabei das Schien- und Wadenbein. Die Verletzung verhinderte seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in St. Moritz, wo der Technikspezialist eine Mitfavoritenrolle einnahm!

Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge.
Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis.
 An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel.
Florian Rein (Orthopädie-Techniker), Fritz Dopfer, Sven Stephan (Orthopädie-Techniker) und Hartmut Semsch (ORTEMA Geschäftsführer) (Bild oben, vlnr).
Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge (Bild links). Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis (Bild Mitte). An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel (Bild rechts).
  

 

Wiedereinstieg ins alpine Ski Training mit individueller Orthopädie-Technik Versorgung

Nach der Operation konnte er das verletzte Bein zwar zügig belasten, aber noch nicht wieder Skifahren, da der Druck an der Skischuhzunge einfach zu hoch war. Wir haben ihm daraufhin eine stabile aber extrem dünne Kohlefaserschale nach Gipsabdruck gebaut, die die Bruchstelle überbrückte und ihm früher als gedacht die Möglichkeit zum Training auf Schnee erlaubt hat. Um keine Seitenungleichheit zu haben, wurde er doppelseitig versorgt.
 

Anpassung der Versorgung an aktuelle Gegebenheiten

Jetzt nach 23 Skitagen mit der Nationalmannschaft in Neuseeland, kam er direkt vom Flughafen zu uns um sich neue an die aktuellen Gegebenheiten angepasste und etwas flexiblere Schalen fertigen zu lassen. Diese wurden in einem aufwändigen Vakuumverfahren aus Kohlefaser gegossen und sind dadurch sehr leicht, extrem dünn und wurden sofort an seine Unterschenkel und Skischuhe angepasst. Damit ist Fritz wieder einen Schritt weiter in der Phase "Return to Competition". Bereits zwei Tage nach der Anprobe konnte er die neuen Schalen auf dem Gletscher testen!  

Wir hoffen ihn nach dieser schweren Verletzung wieder ein Stück auf seinem Weg zur völligen Wettkampftauglichkeit weitergebracht zu haben und wünschen viel Erfolg für die olympischen Wintersaison 2017/18! 

Bereit für Comeback in Aragon

 Bereit für Comeback in Aragon 
Marcel Schrötter kehrt nach dem Kahnbeinbruch mit einer individuell angefertigte Handorthese auf die Rennstrecke zurück. 

Der 24 jährige Moto2 Pilot wurde am 7. August in der Münchner Scheiber Klinik an seiner verletzten linken Hand operiert. Der leitende Oberarzt und Hand-Spezialist Dr. med. Klaus-Dieter Werber fixierte das gebrochene Kahnbein mit einem Spezialimplantat (Herbert-Schraube). Während die Operation selbst komplikationsfrei verlief, traten während des Heilprozesses einige unerwartete Schwierigkeiten auf.

Bereit für Comeback in Aragon
Bereit für Comeback in Aragon

 

Versorgung mit individueller Handorthese

Das ungeduldige Warten hat ein Ende und Marcel kann in Spanien sein Comeback geben. Doch um seine Moto2-Rennmaschine von Beginn an in einer sinnvollen Art und Weise bewegen zu können, suchte Schrötter die Sport Protection Spezialisten der ORTEMA GmbH in Markgröningen  auf. Geschäftsführer Hartmut Semsch und Orthopädie-Techniker Meister Björn Schmidt fertigten ihm eine spezielle Manschette an. Schrötter geht als WM-15. nach Aragón, wo er und sein Team im vergangenen Mai einen zweitägigen Test absolvierten.

 

„Return to racing“ sieben Wochen nach der Operation 

"Ich freue mich riesig, dass ich an diesem Wochenende endlich wieder auf meine Rennmaschine steigen kann. Seit der Operation sind inzwischen sieben Wochen vergangen. Die Ärzte gingen von einer sechswöchigen Pause aus, um den Bruch in Ruhe heilen zu lassen. Bis zum ersten Training am Freitag ist es knapp eine Woche über dieser Zeit. Ich sollte also für mein Comeback fit sein. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich mir eine spezielle Manschette anfertigen lassen. An dieser Stelle gleich einen riesen großen Dank and Hartmut Semsch und Bjön Schmidt von ORTEMA, dass sie sich am gestrigen Dienstag den ganzen Tag dafür Zeit genommen haben. Dieser Termin kam auch sehr kurzfristig zustande. Wir haben viel probiert und sind am Ende des Tages zu einer Handorthese gekommen, die mit einem Spezialpolster am Handballen und einem Flex-Bereich am Handgelenk ausgestattet ist. Damit bin ich in der Lage die Hand wirklich gut auf Druck zu belasten und das Handgelenk trotzdem zu bewegen. Ich bin wirklich sehr dankbar für diese Unterstützung seitens ORTEMA und bin mir auch sicher, dass es beim Fahren eine große Hilfe sein wird."

Rückenprotektor und Neck Brace
Vor allem bei Kindern ist es wichtig, dass Protektoren richtig sitzen, leicht sind und die Beweglichkeit nicht einschränken. Außerdem muss das Zusammenspiel der Schutzausrüstung untereinander passen. Ein super sitzender Helm kann zum Beispiel von einem zu großen Rückenprotektor bei Bewegung dennoch verschoben werden. Das spielt ganz besonders beim Motocross und Downhill eine entscheidende Rolle, wenn die Kids im Bereich der Halswirbelsäule zusätzlich mit einem Neck Brace geschützt werden sollen. Auch beim Rückenprotektor ist deshalb auf die richtige Länge und eine gute Fixierung am Körper zu achten. Das ORTEMA NECK BRACE ist in einer Kindergröße erhältlich und kann zusätzlich noch individuell angepasst werden. 

Nierengurt
Sowohl beim Ski- und Snowboardfahren, als auch beim Motocrossen und Biken ist für Kinder das Tragen eines Nierengurtes sinnvoll. Die Nieren sind im Körper nicht fest fixiert, sondern nur aufgehängt und besonders gegen Zug und Erschütterungen empfindlich. „Kinder atmen überwiegend in den Bauch. Deshalb ist es wichtig, dass der Nierengurt weder zu eng, noch zu klobig ist. Nur dann können sie damit frei atmen.“ Aus diesem Grund sind alle Rückenprotektoren und Protektorenjacken von ORTEMA mit einem verstellbaren Nierengurt ausgestattet.

Knieorthesen
„Grundsätzlich ist es für Kinder genauso sinnvoll wie für Erwachsene, Knieorthesen zu tragen“, räumt Hartmut Semsch zunächst mit einem herumschwirrenden Gerücht auf. „Die Befürchtung, dass Muskeln und Bänder durch das Tragen nicht so ausgeprägt oder gar geschwächt würden, ist von der Hand zu weisen. Auch wenn es verständlich ist, wenn man für ein erstes Ausprobieren noch in keine Orthesen investieren möchte, aber spätestens ab der 65-ccm-Klasse, in der die Bikes doch schon ein sehr hohes Tempo erzielen können, sind sie empfehlenswert.“
Die Orthesen dürfen die Bewegung, abgesehen vom Überstrecken des Beins nicht einschränken und sollten bei voller Beugung nicht vom Bein abhebeln. Aus Komfortgründen ist es empfehlenswert Orthesen-Unterziehstrümpfe oder eine passende lange Unterhose zu tragen, die keine Falten wirft. Für weitere Informationen zu den Knieorthesen X-PERT und K-COM wenden sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder rufen uns an unter: +49(0) 7145 / 91 53 800.

 

 

Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema   Protection Kids - Ortema  

Die ORTEMA GmbH blickt optimistisch in die Zukunft: Das Markgröninger Orthopädietechnik-Unternehmen hat jetzt einen über 1000 Quadratmeter großen Erweiterungsbau bezogen, in dem neben modernen Werkstätten und Verkaufsflächen auch eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung Platz finden wird. Dafür wurden rund 2,8 Millionen Euro investiert.

Unter dem Dach der OKM arbeiten heute rund 250 motivierte Mitarbeiter der ORTEMA, die unmittelbar in den medizinischen Versorgungsablauf mit eingebunden sind, Hand in Hand mit den Ärzten der Klinik zusammen. „Unser Ziel ist die optimale, umfassende Behandlung und Versorgung von Patienten mit orthopädischen Problemen”, erklärt ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch. „Weiterhin legen wir mit unseren Angeboten in den Bereichen Prävention, Medical Fitness und Sport Protection ein besonderes Augenmerk auf die Gesundhaltung und den Schutz unserer Kunden und Sportler.”

Eingangsbereich Sportprotection Blick in den neuen Ausstellungs- und Verkaufsraum des Bereichs Sport Protection: Hier finden Leistungs- und Hobbysportler innovative Sportbandagen, Orthesen, Protektoren und Schutzbekleidung


ORTEMA setzt Zeichen im Skisport

Einen herausragenden Ruf hat sich ORTEMA dabei über die Jahre hinweg mit der Versorgung von Spitzensportlern erworben. Zu Beginn galt dies vor allem für die individuell nach Gipsabdruck gefertigte Knieorthese K-COM. Semsch erinnert sich an die Geburtsstunde der K-COM: „Bei einem Skirennen riss mir 1980 das Kreuzband. Die Versorgung meines verletzten Knies war allerdings nicht so, wie ich mir es vorstellte“. Also entwickelte Semsch seine eigene Knieschiene. Herausgekommen ist eine Hightech-Orthese mit Schalen aus Carbonfaser und Gelenken aus Titan. Das macht sie besonders leicht und extrem robust. Gerade Spitzenathleten aus Risikosportarten wie Skirennsport, Motocross, Downhill, Kitesurfen oder Eishockey schätzen den Tragekomfort und die Stabilität der K-COM.

In den vergangenen 20 Jahren wurde die Produktpalette der Sparte Sport Protection gezielt erweitert. So brachte ORTEMA als eines der ersten Unternehmen überhaupt mit dem P1 einen Rückenprotektor speziell für den Skisport auf den Markt. „1996 wurde der Österreicher Patrick Ortlieb mit unserem P1 Abfahrtsweltmeister“, erinnert sich Semsch. „Damit haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt!“ Zahlreiche Skistars wie der ehemalige Weltmeister Hermann „Herminator“ Maier, US-Rennläufer Bode Miller, die mehrfache Goldmedaillen-Gewinnerin Anni Fenninger oder Felix Neureuther setzen auf Protektion „Made by ORTEMA“.

Potenzial für die Zukunft

Weitere Produkte wie der Nackenschutz ONB oder spezielle Protektorenjacken für den Motorrad- und Bikesport folgten. Regelmäßig schneiden sie bei Tests als Sieger ab. Für ständige Verbesserungen sorgt vor allem die enge Zusammenarbeit mit Profisportlern, Ärzten, Therapeuten, Technikern und Produktentwicklern. Gerade in dem Bereich Forschung und Entwicklung sieht Semsch enormes Potential. Auch deshalb kommt der Erweiterungsbau gerade recht: „Mit unseren eigenen Entwicklungsingenieuren und unserem medizinischen Background können wir auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben.“ Besonders bei Themen wie Prothesenherstellung im 3 D-Druckverfahren eröffnet sich für die Orthopädie-Technik ein spannendes Feld. 

Weltklasse Motocrossfahrer Max Nagl mit High-Tech Knieorthese
ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch (links) freut sich auf gute Zusammenarbeit: Motocrossfahrer Max Nagl setzt auch 2017 auf Protektions-Produkte aus Markgröningen. 

Sämtliche Neuentwicklungen und Erfahrungen im Hochleistungssport kommen in letzter Konsequenz natürlich dem Breitensportler zugute, der sowohl bei der Prävention als auch bei der Versorgung von (Sport-) Verletzungen auf ORTEMA Produkte vertraut. Einen besonders guten Überblick über Sportbandagen, Orthesen, Protektoren und Schutzbekleidung erhalten Interessenten ab sofort im neu eröffneten Ausstellungsbereich der ORTEMA in Markgröningen.

 

NEU: Silikonring nimmt den Schmerz, verteilt den Druck

ORTEMA hat jetzt die bewährte X-Foot Serie mit den integrierten Silikonpolstern erweitert: In der neuen Version "Donut" ist das Silikon als Ring eingearbeitet, der die betroffene Stelle am Fuß optimal entlastet und den Druck auf die umliegende Fläche verteilt. Ganz besonders ist der X-Foot Donut bei vorhandenen Druckstellen mit Hautreizungen zu empfehlen, weil er durch die Entlastung effektiv die Abheilung unterstützt.

Die in allen X-Foot integrierten, weichen Polster werden aus einem speziellen, besonders hautverträglichen und nicht reizenden Silikon-Material hergestellt. Sie dienen dazu Druckspitzen zu absorbieren und schützen effektiv vor Schmerzen im Knöchelbereich, an der Achillessehne oder am Fußrücken. Aufgrund der dünnen Ausführung können die Strümpfe problemlos auch in eng sitzenden, knöchelübergreifenden Schuhen wie zum Beispiel Schlittschuhen, Skischuhen, Snowboard- oder MX-Boots getragen werden. Die Polster schützen empfindliche Hautpartien, vermeiden offene Stellen und sorgen an knöchernen Arealen für gute Entlastung und erhöhten Tragekomfort.

Erhältlich in 5 Versionen
Die nahtlosen one size fits all Strümpfe sind einfach anzuziehen und die Polster können problemlos in die gewünschte Position gerückt werden.

Fünf verschiedene Versionen sorgen dafür, dass es für Jeden den passenden X-Foot gibt:
  • Die Version front hat ein weiches Polster am Fußrücken.
  • Die Version back schützt den Achillessehnenbereich zusammen vereint.
  • Die Version front and back vereint die Vorteile beiden oben genannten Versionen.
  • Die Version inside and outside schützt die Innen- und Außenknöchel.
  • Die Version Donut entlastet durch den Silikonring empfindliche und schmerzhafte Stellen.
Für noch individuellere Problemlösungen sind außerdem vier einzelne Gel-Pads erhältlich.

Pflegetipp:
Die X-Foot Polsterstrümpfe können von Hand oder bei maximal 30° in der Maschine gewaschen werden. Die Handwäsche sorgt für eine längere Haltbarkeit. Um das Material in bestmöglichem Zustand zu halten, sollte man die Strümpfe zum Trocknen flächig auslegen jedoch keinesfalls auf die Heizung legen. Beim Aufhängen auf Wäscheklammern verzichten und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

Größen:
1 Universalgröße, paarweise verpackt oder 4 Gel-Pads in der Box.

 

 

X-Foot Donut   X-Foot Front   X-Foot back X-Foot front and back X-Foot inside and outside  

Ihre Servicenummer

Tel.: 07145 - 91 53 800
Fax: 07145 - 91 53 980

Öffnungszeiten
ORTEMA Markgröningen

Montag - Donnerstag:
7.30 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag:
7.30 Uhr - 15.00 Uhr